Buche-Fine-Line-Parkett-Dielen

Buchenholz zählt ganz klar zu den einheimischen Hölzern, denn mit einer Verbreitung von etwa 14 Prozent findet man diese Baumart fast überall im deutschen Raum. Buchenholz wird normalerweise in zwei verschiedenen Varianten angeboten. Diese sind die Weißbuche und die Rotbuche. Der am ehesten ersichtlichste Unterschied dieser beiden Hölzer ist selbstverständlich die Farbe. Während die Weißbuche ganz klar zu den sehr hellen Holzarten zählt, besitzt die Rotbuche einen rötlichen Schimmer. Darüber hinaus unterscheiden sich die Hölzer auch in der Härte, was Einfluss auf die Widerstandsfähigkeit des Holzes hat. Die Rotbuche stellt uns ganz klar das härtere Holz zur Verfügung. Deshalb ist das Holz der Rotbuche auch als besonders langlebig bekannt.

Bei Buche-Fine-Line-Parkett-Dielen werden die einzelnen Teile des Holzes in nur wenige Millimeter breite Stäbe geschnitten. Es ist von Vorteil, wenn bei dieser Parkettvariante die Wahl auf den Mehrschichtparkett fällt. Beim Mehrschichtparkett steht nämlich nicht nur ein noch günstigeres Preis-Leistungs-Verhältnis zur Auswahl, sondern die einzelnen Buche-Fine-Line-Parkett-Dielen sind auch noch um ein vielfaches formbeständiger. Das kommt daher, weil als Trägermaterial für die Buchenholzschicht in der Regel ein günstigeres, sowie formbeständigeres Nadelholz ausgewählt wird. Durch die Querverleimung kann die Lückenbildung dann fast vollständig ausgeschlossen werden.

Die Oberfläche kann selbstverständlich auf die üblichen Arten versiegelt werden. Während man durch die Versiegelungsart Lackieren einen sehr viel pflegeleichteren Boden erhält, besteht beim Ölen allerdings der Vorteil darin, dass kleine Kratzer binnen kürzester Zeit selbst ausgebessert werden können. Um die Lackierung der Buche-Fine-Line-Parkett-Dielen zu erneuern ist es meist notwendig den gesamten Boden abzuschleifen, wobei dieser wiederum weniger anfällig für kleine Kratzer ist.